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Autor Thema: Polygamie! Was spricht dafür und was dagegen  (Gelesen 2750 mal)
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bel09
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« Antworten #75 am: Januar 27, 2010, 21:54:12 »

fortsetzung:

Polygamie in der Bibel und im Christentum: Das Christentum erlaubte am Anfang, bis zum siebzehnten Jahrhundert, was die Thora erlaubt hat, in Bezug auf die Polygamie. Also im siebzehnten Jahrhundert wurden die Einwände erhoben, das Verbot ist 1750 beschlossen worden. Der Klerus behauptete, dass dieses Verbot dafür sorgen werde, dass sie sich mehr der Pflege der Kirche, der Christen und des Aufrufs widmen mögen, anstatt dass die Probleme mehrerer Ehefrauen sie davon ablenke. Die Prävention begann stufenweise. Am Anfang ist die Polygamie nur dem Klerus verboten worden. Allerdings wurde die erste Ehe der Nicht-Geistlichen mittels religiöser Dekrete durchgeführt. Wenn ein Christ eine zweite Frau heiraten wollte, wurde diese Ehe ohne religiöse Zeremonie durchgeführt. Danach wurde die Polygamie verboten, während das Konkubinat erlaubt war.[7] Im Jahr 970 hat der Patriarch Alsorbany das Konkubinat auch verboten.[8]

 

So wurde die Prävention durch menschliche Gesetze und nicht durch himmlische durchgesetzt. Es wurde dann dazu aufgefordert, zölibatär zu bleiben. Das Zölibat gab es nur im Christentum. Im Christentum wurde das Zölibat als Beweis der Aufrichtigkeit der Seele und als Grund der Heiligkeit und des hohen Grades des Glaubens angesehen; da sie der Meinung waren, dass die Sinneslust eine Sünde wäre, die die Heiligen nicht spüren dürfen!! Dies war die Rechtfertigung, die "Paul" in seiner Forderung, auf die Ehe zu verzichten, erwähnte:"Ich möchte dass ihr ohne Kummer lebt; derjenige, der nicht verheiratet ist, beschäftigt sich mehr mit Gott. Sein Ziel ist, Gott wohlzugefallen, während der Verheiratete das Ziel hat, seine Frau wohlzugefallen, deswegen kümmert er sich nur um irdische Dinge. Seine Zeit und Aufmersamkeit sind auf viele Dingen verteilt. Jene Frauen, die nicht verheiratet sind, kümmern sich um religiöse Dinge. Sie haben ein einziges Ziel, eine heilige Seele und einen heiligen Körper zu besitzen.[9]

 

Somit haben sie ihre echte, ursprüngliche Religion verändert. Solche  Ideen und Prinzipien können zerstörerisch werden. Wie kann denn die menschliche Fortpflanzung ohne rechtmäßige Ehe fortgesetzt werden? Wo bleibt die Liebe, Barmherzigkeit und Ruhe? Wie wird die Sinneslust, die Gott in uns erschaffen hat, befriedigt, wenn man sie nicht auf dem richtigen Weg, den Gott für uns vorgesetzt hat, treibt? Wie sollen die Menschen ohne Ehe leben, wo die Ehe der Schutz vor Zügellosigkeit und Unzucht ist? Was wird man mit der Mutterliebe sowie der Vaterliebe anfangen?

 

Polygamie im Islam:

[Und Allah gab euch Gattinnen aus euch selbst, und aus euren Gattinnen machte Er euch Söhne und Enkelkinder, und Er hat euch mit Gutem versorgt. Wollen sie da an Nichtiges glauben und Allahs Huld verleugnen?][10] Gott hat den Menschen die Ehe gestattet, als Ehre und Segen, damit ihre Herzen und Körper rein bleiben und als Schutz vor Unzucht und Zügellosigkeit.

Gott hat den Menschen die Reinheit, Beschaulichkeit, Zuneigung,  Barmherzigkeit, Integration und Stabilität durch die Ehe gesegnet. Die Ehe ist die stärkste, tiefste und dauerhafteste Verbindung die zwischen zwei Menschen stattfinden kann. Die Ehe beinhaltet sehr weite Reaktionen zwischen zwei Personen aus derselben Natur und Zusammensetzung und mit verschiedenen Aufgaben als Mann und Frau. [Er ist es, Der euch aus einer einzigen Seele erschuf; und aus ihm machte Er seine Gattin, damit er bei ihr Ruhe findet......][11] So betrachtet der Islam die Wahrhaftigkeit des Menschen und seine Aufgaben als Familienglied. Dies ist eine ehrliche und umfassende Betrachtung.[12]
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« Antworten #76 am: Januar 27, 2010, 21:57:17 »

fortsetzung:

Der Islam hat weder Mönchtum noch Zolibat vorgeschrieben. "Gott hat uns die tolerante Aufrichtigkeit anstatt des Mönchtums gegeben".[13] Gott hat aus der Ehe einen Weg zur Reinheit, Keuschheit und Enthaltsamkeit gemacht.  Der Prophet Muhammad s.a.s. sagte : [Wer Gott am Jüngsten Tag rein begegnen möchte, soll heiraten.][14] Er sagte auch : [Die Ehe ist meine Sunna, wer meine Sunna nicht verrichtet, gehört nicht zu mir. Ihr sollt heiraten, und euch vermehren, …][15] Er sagte auch : [Wer von euch wohlhabend  ist (= sich die Ehe leisten kann), soll sofort heiraten, da die Ehe die Keuschheit bewahrt...].[16] Gott hat auch die Polygamie für bestimmte Fälle gestattet, also nur falls sie notwendig ist. Die folgenden Punkte werden es erläutern:

 

Erstens:

Der Islam hat die Polygamie nicht erfunden, sie war vor dem Islam in jeder Gegend bekannt. Vor dem Islam haben die Araber die Polygamie weithin praktiziert, ohne irgendwelche Erwägungen zu berücksichtigen.

 

Zweitens:

Da der Islam gekommen ist, um das Leben der Menschen zu organisieren, hat er dazu Stellung genommen, um die Polygamie zu organisieren, um ihre negativen Auswirkungen zu vermeiden, (bzw. zu verringern) und um sie zu regulieren und zum allgemeinen Benefiz der Gesellschaft zu zivilisieren. [Und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht gegen die Waisen zu sein, so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, (heiratet) eine nur oder was im Besitz eurer rechten (Hand ist). So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden.][17] Seitdem dieser Koranvers dem Propheten (s) offenbart worden ist, hat der Prophet (s) seinen Gefährten, die mehr als vier Ehefrauen gleichzeitig hatten, befohlen, höchstens vier Ehefrauen, mehr nicht, gleichzeitig zu haben. [Al-Buchari berichtete , dass Gilaan Ibn Salamah Al-Sakafi zehn Ehefrauen gehabt hat, als er Muslim geworden ist. Da hat ihm der Prophet (s) gesagt:" Du sollst nur vier davon auswählen, um nur sie als Ehefrauen zu behalten.][18] [Abu Daoud berichtete, dass Omayra Al-Azdi gesagt hat: Als ich Muslim geworden bin, war ich mit acht Frauen verheiratet. Ich habe das dem Propheten erwähnt. Da sagte er mir: "Wähle vier Frauen von denen, die du als Ehefrauen behalten wirst."][19] [Al-Shafii berichtete, dass Nofal Ibn Moawija gesagt hat: "Als ich Muslim geworden bin, war ich mit fünf Frauen verheiratet, da hat mir der Prophet (s) gesagt:" Wähle dir vier von den fünf Frauen aus, als Ehegattinen, die fünfte sollst du verlassen."][20]

So hat der Islam die Polygamie mit vier Ehegattinen eingeschränkt, nachdem die Polygamie keine Grenzen gehabt hatte.

Drittens:


Der Islam hat der Polygamie nicht nach dem Willen des Mannes freien Lauf gelassen, sondern hat sie durch Forderungen an Gerechtigkeit eingeschränkt, damit der Ehemann, die ihm gegebene Erlaubnis nicht verliert. Es gibt zwei Arten von Gerechtigkeit:

Die erste Art: Verpflichtete und geforderte Gerechtigkeit: Damit ist die Gerechtigkeit der Behandlung, Unterstützung, Verkehrung usw. gemeint, so dass keine einzige der vier Ehefrauen etwas von dem Erwähnten vermisst und so dass keine einzige der vier Ehegattinen mit etwas von dem Erwähnten bevorzugt wird. Das hat der folgende Koranvers erläutert: [..... und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein,...] (4:3)[21] [Der Prophet (s) sagte : "Wer von euch zwei Ehefrau hat und die beiden nicht mit Gerechtigkeit behandelt, wird am Jüngsten Tag eine schräge Schulter haben."][22] Muslim berichtete nach der Erzählung von Abdullah Ibn Amr Ibn Al-Aas, dass der Prophet (s) sagte: "Die Gerechten werden am Jüngsten Tag auf der Seite Gottes sich auf leuchtender Kanzel befinden. Die Gerechten sind diejenigen, die gerecht richten und die gerecht zu ihren Familien und Angehörigen sind."][23]
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« Antworten #77 am: Januar 27, 2010, 22:00:00 »

fortsetzung:

Die zweite Art: Gerechtigkeit der Gefühle : Die Gefühle des Herzen sind eine Gerichtigkeit, die die Fähigkeit der Menschen überschreitet; das wird von keinem Menschen verlangt. Diese Art von Gerechtigkeit hat der folgende Koranvers erwähnt: [Und ihr könnt zwischen den Frauen keine Gerechtigkeit üben, so sehr ihr es auch wünschen möget. Aber neigt euch nicht gänzlich (einer) zu, so dass ihr die andere gleichsam in der Schwebe lasst.....].[24] Das Erwähnte ist eine Art Gerechtigkeit ohne Unrecht; falls der Ehemann nur eine seiner Ehefrauen liebt, so kann die andere auch Platz in seinem Herz finden, damit sie auch spüren kann, dass sie verheiratet ist. Aisha, die Mutter der Gläubigen, die Gattin des Propheten (s) hatte eine besondere Position in dem Herzen des Propheten (s) besessen, deshalb hat der Prophet (s) immer gesagt: ["O Gott, ich bin (meinen Frauen gegenüber) gerecht, so vergebe mir, was in deinen Händen liegt, und nicht in meinen."][25] Daher verbietet der zweite Vers nicht die Polygamie, die im ersten Vers erwähnt worden ist. Da die Gerechtigkeit, die im ersten Koranvers erwähnt ist, die erforderliche – verpflichtete - Gerechtigkeit ist. Im zweiten Koranvers ist es erforderlich, dass der Mann sein Herz nicht völlig einer einzigen Ehegattin gibt. Also die zweite Gattin soll auch Platz in seinem Herzen finden. Die völlständige Gabe des Herzen ist verboten, eine unvollständige Gabe des Herzen ist erforderlich , da der Mensch nicht in der Lage ist, diese Gefühle zu kontrolieren. Deshalb hat der Prophet (s) gesagt: ["O Gott, die Herzen verändern sich dauernd, bitte lass mein Herz standhaft sein auf deinem Weg (Glauben an Dich)."]. Falls der Mann nicht in der Lage ist, die erste Art der Gerechtigkeit zu verrichten, falls er mehr als eine Gattin hat, soll er nur eine einzige Gattin heiraten. [....und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, (heiratet) eine nur...]. Dann erklärt der Koranvers, dass der Grund weshalb man da nicht mehr als eine heiraten soll, darin besteht, damit der Mann die Ungerechtigkeit vermeidet und die Gerechtigkeit verrichten kann. [So könnt ihr am ehesten Ungerechtigkeit vermeiden.]

Viertens:

 
Der Anlass (zur Erlaubnis) der Polygamie ist wie folgt:

1- Der Anlaß dieser Erlaubnis ist weder tierische Vergnügung noch dass der Mann von einer Frau zur anderen wandert; sondern die Polygamie ist eine Notwendigkeit, die Probleme lösen soll, welche der Islam nicht hilfslos und gleichgültig betrachtet.

2- Dr. Mahmoud Omara sagt: Nehmen wir an, es gibt zwei Systeme. Das erste System erlaubt die Polygamie und verbietet und bestraft sehr streng alle Beziehungen zwischen den Geschlechtern, die ohne Ehe stattfinden. Während das zweite System die Polygamie verbietet und alle Beziehungen zwischen den Geschlechtern erlaubt und nicht bestraft. Falls man das Prinzip der Vielfalt erlaubt, so gibt es kein besseres System als das erste, das die Menschheit und die Rechte der Frau und ihrer Kinder respektiert.[26]

3- Der Islam zielt auf das Beste für die gesamte Gesellschaft und bevorzugt es dem Nutzen der einzelnen Personen, so dass die Folgen der Schäden vermieden werden. Es gibt sieben Fälle wo die Polygamie erlaubt ist: Die Sonderfälle der geschiedenen, verwitweten, unverheirateten, unfruchtbaren Frauen, ebenso die Sonderfälle der Natur der Männer und die Umstände der Kriege und der Naturkatastropfen.[27]

Die Sonderfälle der Frauen sind:

Die geschiedenen, verwitweten und unverheirateten Frauen sind drei Gruppen, die eventuell unter der Entbehrung der Heirats-chance leiden könnten. Sie könnten unter Unterdrückung und Konflikte ihrer Sinneslust leiden. Sie können zwei Alternativen haben: Entweder werden einige den Weg der Unzucht auswählen oder sie können Ehefrauen für verheiratete Männer werden. Also sie werden eine zweite, dritte oder vierte Ehefrau werden. Also könnte die Polygamie eine realistische und vernünftige Lösung ihrer Probleme sein, anstatt den Weg der Unzucht zu gehen.

In den Fällen der unfruchtbaren Frauen wäre die Polygamie eine günstige und barmherzige Lösung für den Ehemann und die Ehegattin. Die zweite Ehe wird dem Mann eine Chance geben, Kinder zu bekommen, während die erste Ehegattin ihr Mann auch behalten wird. Vielleicht können die Kinder der zweiten Ehegattin die Leiden der Unfruchtbarkeit der ersten Ehegattin mildern.[28] [...... Er schafft, was Er will…..][29]

Die Sonderfälle der Männer sind:


Einige Männer haben stärkere Sinneslust, deshalb ist eine einzige Ehegattin nicht genug für sie; sie könnte vielleicht auch krank oder schwach sein. Wie kann man dieses Problem lösen? Soll man diese Männer unterdrücken und abschrecken? Soll man diesen Männern mehr Freiheit geben, damit sie Unzucht treiben? Oder soll man ihnen die Erlaubnis geben, eine zweite Ehefrau zu haben, während sie die erste Ehegattin auch behalten werden? Die dritte Lösung berücksichtigt die Bedürfnisse des Ehemannes, die Moral des Islam und das Leben der ersten Ehefrau. Außerdem bewahrt sie die Würde der ersten Frau.

Es gibt Fälle wo die Anzahl der Frauen höher ist als die Anzahl der Männer, wie in den Fällen der Kriege und Krankheitsepidemien... Sayed Qutb beschreibt es als deutliches Ungleichgewicht der sozialen Lage.

Wie könnte ein Gesetzgeber, der für die Gesellschaft, für die Männer, für die Frauen und für die ganze Menschheit arbeitet, dieses Problem lösen? Es gibt drei verschiedene Lösungen:

Die erste Lösung: Jeder Mann wird nur eine einzige Ehegattin heiraten, so werden eine oder zwei Frauen- nach der Proportion der Männer zu Frauen – keinen Mann, kein Haus, keine Kinder und keine Familie haben.

 

Die zweite Lösung: Jeder Mann soll eine einzige Ehefrau haben, aber er wird Unzucht mit anderen Frauen treiben. Diese anderen Frauen werden einen Mann haben, aber sie werden kein Haus und keine Familie haben. Kinder können sie durch Unzucht bekommen, aber diese werden unter der Schande leiden.

 

Die dritte Lösung: Der Mann kann mehr als eine Ehefrau heiraten, so wird er ihnen ein Haus, eine Familie und Kinder bieten und er kann ohne Gewissensbisse in Ruhe leben. So wird er seine Gesellschaft vor Chaos, Verwirrung der Herkunft und Obszönität schützen und retten.

Welche Lösung ist günstiger für die Menschheit, nützlicher für die Würde der Frauen und näher zu der Männlichkeit?[30]

Die Antwort wird gar nicht zur Frage gestellt, da die dritte Lösung sehr logisch ist! Sie ist eine Lösung, die die Frauen für sich in Notfallsituationen zufrieden akzeptieren, sogar fördern und fordern. Die deutschen Frauen forderten die Polygamie, da viele Jugendlichen und Männer den Brennstoff für den zweiten Weltkrieg waren. Diese Frauen wollten keine Unzucht treiben; außerdem wollten sie ihre Kinder vor der Illegalität schützen. Nach der Empfehlung der Jugend-Weltkonferenz in München, Deutschland, wurde die Legalisierung der Polygamie, als Lösung für das Problem der hohen Anzahl der Frauen in Vergleich mit der Anzahl der Männer nach dem zweiten Weltkrieg, gefordert.[31]

Fünftens:

Der Islam hat die Polygamie geregelt, indem sie nur unter der Bedingung der "Gerechtigkeit" stattfinden darf. Außerdem hat der Islam den Frauen die Freiheit gegeben, denjenigen der einen Heiratsantrag machte, entweder zu akzeptieren oder abzulehnen. Eine Frau darf nie gezwungen werden, einen Mann zu heiraten, den sie nicht heiraten will, da der Prophet (s) gesagt hat: [Eine Frau deren Wiederverheiratung bevorsteht, darf nicht verheiratet werden, bis sie dies selbst zulässt. Und eine Jungfrau darf erst verheiratet werden, wenn sie zuvor nach ihrer Einwilligung gefragt wurde.][32]

Ein Mädchen hat sich beim Propheten beschwert, dass ihr Vater sie mit ihrem Vetter verheiratet hat ohne dass sie diese Heirat akzeptiert. Sie ist zu Aischa gegangen und hat sich bei ihr beschwert, da hat Aischa ihr gesagt, setz dich hin und warte bis der Prophet (s) kommt. Als er gekommen ist, hat sie es ihm erzählt. So ließ er ihren Vater zu sich kommen und erklärte ihm, dass die Frau die Ehe zuerst akzeptieren soll. Da sagte das Mädchen: Gottes Gesandter, ich akzeptiere, was mein Vater tat, aber ich wollte den Frauen etwas beibringen (dass die Einwilligung der Frau Pflicht ist).[33]

Zusammenfassung: Der Islam hat die Polygamie erlaubt – wie wir erläutert haben - als Lösung und Ausweg einiger Probleme. Die Polygamie wurde aber mit der Gerechtigkeit eingeschränkt. Jedoch betrachtet der Islam die Polygamie als schmales Fenster für außergewöhnliche zwingende Fälle und als Behandlung von vorhandenen Krankheiten, um die gesamte Gesellschaft zu schützen. Allerdings ist die Polygamie nicht so weit verbreitet, dass die Frauen sich darüber Sorgen machen und dass die Kritiker, den Koran nicht im zweifelhaften Licht darstellen!
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« Antworten #78 am: Januar 27, 2010, 22:02:04 »

fortsetzung:

Einige Nicht-Muslime, die gerecht sind, haben die Wahrheit gesagt, da sie der Wissenschaft und der Vernunft treu sind. Etien Dinne erwähnte in seinem Buch "Mohammed Gottes Prophet": "Die Theorie der einzigen Ehefrau, ist die Theorie, die die Christen vorgeben zu verrichten. Praktisch entstand daunter Sünde und Übel, die sich insbesondere in drei realistischen, sehr gefährlichen Auswirkungen niederschlagen, nämlich Prostitution, unverheiratete Frauen und illegale Kinder. Dieses moralische Übel war in den Ländern, die den Islam genau und richtig ausgeübt haben, nicht bekannt, bis diese Länder mit der westlichen Zivilisation in Kontakt gekommen sind." [34]

Eine englische Schriftstellerin in der London Truth-Zeitung sagte: "Mein Herz zerreißt aus Mitleid mit den Frauen, die Unzucht treiben. Mein Mitleid und meine Schmerzen werden niemanden nützen, auch nicht falls alle Menschen mein Mitleid mitteilen. Es wird nur nützlich sein, wenn wir dieses Übel verhindern, indem wir den Männern die Erlaubnis geben, mehr als eine Ehegattin heiraten zu können. Unzucht und weitere Probleme tauchen auf, wenn wir den Mann zwingen, nur eine einzige Ehegattin zu haben."[35]
Dementsprechend leitet die Gesellschaft, die den Frauen die legalen Wege der Polygamie absperrt – mit dem Vorwand der Freiheit und der Rechte – kaltblütig die Frauen in die falsche Richtung der Unzucht bei jeder Sinneslust. Was für Rechte gibt solch eine Gesellschaft den Frauen? Welche Würde geben sie diesen Frauen? Gott, der Erhabene sagte:[......wenn sie keusch sind, weder Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen. ....][36] Als ob die Gegner der Polygamie sagen würden: [Doch die Antwort seines Volkes war nichts anderes als: ""Treibt Lots Familie aus eurer Stadt hinaus; denn sie sind Leute, die rein sein möchten."][37]

 

[1]    Sure An-Nisaa (4:3)

[2]    Die Position der Frauen im Judentum, Christentum und im Islam, General Ahmed Abdul Wahab Seite 150, Das Ministerium für Awqaf. Und der Talmud: Das zweite Buch, das, wie die Juden behaupten, die mündlichen Belehrungen von Moses (as) enthält. Die Juden legen dieses Buch in einer höheren Position als die Thora.

[3]    Genesis: 35:23-26

[4]    Numeri 3: 30

[5]     Deuteronomium 8:3-31, zit. nach "Die Frauen im Judentum,Christentum und im Islam", Zaki Abu Adaa, Seite 284-286

[6]    Die Position der Frauen in der judischen Legitimität, Mohamed Ashour, Seite 11, aus: Das Denken der israilischen Religion, Dr. Hassan Zaza.

[7]    Konkubinat bzw. Arab. At-Tasary bedeutet im Islam, eine Sklavin als Ehefrau annehmen, aber ohne Heiratsvertrag, aus Recht des Besitzers auf die Sklavin.

[8]    Die Frauen im Judentum, Christentum und im Islam", Zaki Abu Adaa, Seite 291-292     

[9]    [Acornthus 7:32-34] Die Frauen im Judentum, Christentum und im Islam", Zaki Abu Adaa, Seite 291-292

[10]   (16: 72)

[11]   ( 7:189)       

[12]   Siehe: Frauen im Schatten der Koran Sayyid Qutb, vorbereitet von Okasha Abdul Manan, Seite 19.

[13]   Berichtet von Al-Baihaky nach der Erzählung von Saad Ibn Abi Waqaas.

[14]   Berichtet von Ibn Magaa im Al-Nekah Buch, 1862

[15]   Berichtet von Ibn Magaa im Al-Nekah Buch, 1846

[16]   Berichtet von Al-Nesaii, 2242 und Ahmed (58/1)

[17]    (4:3)

[18]   Berichtet von Al-Buchari im Einzel-Bericht 256 und Ibn Magaa in “Die Heirat” und Ahmed in seinem Buch (13/2,14 )

[19]   Berichtet von Abu Daoud 2241 und Ibn Maga 1952     

[20]   Berichtet von Al-Schafi in seinem Buch: Die Heirat 19/2

[21]    (4 :3 )

[22]   Berichtet von An-Nisaii 3942, At-Termezy 1142, Ibn Maga 1969, Ad-Dermey 2206 und Ahmed 8363, 9740

[23]   Berichtet von Muslim in “Al-Imara”,1827.

[24]   (4:129 )       

[25]   Berichtet von Abu Daoud ? 1234, Al-Tarmezy ? 1140, Al-Nasaii ? 647 und Ibn Maga 1971.

[26]   Siehe die Befreiung der Frau aus den Illusionen der Nichtwissenden, Dr. Mahmoud Omara, Seite 123,124.

[27]   Siehe der Koran spricht über die Frau, Abdul Rahman El Barbary, Seite 39.

[28]   Siehe die Frau im Koran, Seite 85, 86.

[29]   (42:49 )

[30]   Siehe: Der Frieden der Welt und der Islam, Sayyid Qutb, Seite 95 -97, Al-Shuruk Verlag, Auflage 13, 2001

[31]   Die Polygamie und ihr Grund im Islam, Dr. Gomaa Al-Kuly, Seite 4             

[32]   Erzählt von Al-Buchari H 5136, Muslim H 1419, Al-Tarmezy H 1107, Al-Nasaii H 3265, Ibn Maga H 1811, Abu Daoud H 2092, Al-Darami H 2186 und Ahmed in seinem “Musnad”.

[33]   Berichtet von Abu Daoud H 2096, Ibn Magaa H 1874, Ahmed H 24650 und Al-Baihaky in Al-Sunan (200/7)

[34]   Muhammad Gottes Prophet: Etien Dinne, Soliman Ibrahim Seite 395, übersetzt von Dr. Abdel Halim Mahmud und Mohamed Abdel Halim, Nahdet Misr Verlag, zweite Auflage in 1958.

[35]   Die Rechte der Frau im Islam, Rashiid Reda, Seite 75, nach dem Buch: Die Polygamie und ihr Grund im Islam, Dr. Gomaa Al-Kuly.

[36]   (4:25)

[37]   (27:56)

 
die seite: http://www.rasoulallah.net/subject_gr.asp?hit=1&parent_id=29&sub_id=6149

salam aleikum
 
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sucar
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« Antworten #79 am: Januar 27, 2010, 22:24:46 »

...Für mich ist dieser Teil eher eine Meinung Mohammeds und nicht Allahs.

Und ich dachte, Agnostiker glauben nicht an Allah.

das hab ich eigentlich auch immer gedacht,naya man lernt halt nie aus
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Was ist MSN? Habe nur SMS
« Antworten #80 am: Januar 28, 2010, 10:21:10 »

Salam wa alaikum

also ich würde den Agno verwarnen! klapp

Du willst behaupten das Rassulullah (s) etwas erfunden hat im Quran damit er es einfacher hat! La haulla walla quatta billah! Rede nicht so über unseren Islam! Die Christen früher(heute gibt es keine mehr ausser heuchler) hatten alle mehrere Frauen! Heute haben viele von Ihnen mehr als eine Frau heißt heute eben geliebte  Grin Also wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen! Bei den Juden sah das nicht anders aus! Also es ist keine erfindung des Islams sondern der Islam hat das Gesetzt geordnet und die maximale Anzahl auf 4 Frauen beschränkt und das mit Bedingungen! Und gleich behandeln ist eine Bedingung. Und nicht Gelt haben den Rzik (Vermögen) kommt von Allah und nicht von uns! Neine

Lieber Agno bitte in Zukunft etwas andere Worte wählen wenn du über unseren Propheten(s) redest! Solche Aussagen werde ich nicht akzeptieren!

Ansosten schönen Tag noch!
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« Antworten #81 am: Januar 28, 2010, 13:40:41 »

Salam wa alaikum

also ich würde den Agno verwarnen! klapp

Du willst behaupten das Rassulullah (s) etwas erfunden hat im Quran damit er es einfacher hat! La haulla walla quatta billah! Rede nicht so über unseren Islam!
wa3alaikumsalam
es gibt eine schmalle grenze bei religiösen themen die man nicht überschreiten darf,leute wie der user agnostiker kennen die grenze nicht,die beleidigung gegen den islam war doch mit ansage,eine verwarnung bringt nichts weil er sich keine schuld bewußt ist,die besitzer dieser seite sollten user die nichtmuslime sind bei religiösen themen sperren,nichtmuslime die sich für den islam interessieren kann man helfen wenn man sie auf islamische seiten verweist wo sie sich informieren können,wenn die admins sie nicht sperren möchten dann sollte sich jeder islamischer user der eine diskussion mit solchen leiten eingeht sich bewußt sein das bei beleidigungen seitens der nichtmuslime sie eine mitschuld tragen wasalam
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« Antworten #82 am: Januar 28, 2010, 14:26:01 »

@bel09

das ist ja schon ein ganzes buch was du da gepostet hast hast du das nicht ein wenig kompakter?
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« Antworten #83 am: Januar 28, 2010, 17:11:29 »

@Atay

Zu der Behauptung stehe ich weiterhin. Eine Verwarnung würde ich aber nach Verunglimpfung von Darwin, Dawkins sowie anderer Evolutionisten hier in diesem Forum, als ungerechtfertigt sehen. Schließlich basiert das alles noch auf einer Meinung und nicht darauf das ich gegen irgendjemanden hetzen oder jmd beleidigen möchte. Mal davon abgesehen stellst du denselben Affront in einem Satz nur gegen die Christen. Sei mir nicht böse, aber das ist lächerlich!

Skepsis, ist nie falsch. Vielleicht wäre es nicht schlecht wenn sich einige User ein wenig auf dieses Wert zurück besinnen und nicht immer nur das glauben was man ihnen sagt. Das könnte sich nämlich als fataler Fehler erweisen. Daher bleibe ich auch fest bei meiner Aussage, wir diskutieren schließlich und in einer Diskussion gibt es nur die persönliche Grenze und die fängt da an, wo ich dich oder einen anderen User direkt beleidige und nicht dort wo eurem religiösen Weltbild widerspreche, bzw es kritisiere.

Wer nicht kritisiert, denkt nicht. Meine Redefreiheit bzgl. der religiösen Themen bestätigt mich eigentlich nur darin, das nicht besonders viel über andere Ansichten nachgedacht wird. Und eben deshalb kann ich den zugeworfenen Ball, eigentlich nur an den nächsten User weiter werfen.

mfg, agno
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« Antworten #84 am: Januar 28, 2010, 17:20:17 »

Hmm...jetzt ist mir grade ein Schnitzer unterlaufen:

Meine Redefreiheit bzgl. der religiösen Themen bestätigt mich eigentlich nur darin, das nicht besonders viel über andere Ansichten nachgedacht wird. Und eben deshalb kann ich den zugeworfenen Ball, eigentlich nur an den nächsten User weiter werfen.


Die Gedanke an die Einschränkung meiner Redefreiheit..bzgl. der religiösen Themen bestätigt mich eigentlich nur darin, das nicht besonders viel über andere Ansichten nachgedacht wird. Und eben deshalb kann ich den zugeworfenen Ball, eigentlich nur an den nächsten User weiter werfen.

So solls sein! Nicht das Missverständnisse auftauchen!
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« Antworten #85 am: Januar 28, 2010, 23:46:47 »

salam aleikum bruder,

 ne kompakter hab ich es nicht gefunden. 

salam aleikum
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« Antworten #86 am: Februar 01, 2010, 21:25:07 »

Zitat
wa3alaikumsalam
es gibt eine schmalle grenze bei religiösen themen die man nicht überschreiten darf,leute wie der user agnostiker kennen die grenze nicht,die beleidigung gegen den islam war doch mit ansage,eine verwarnung bringt nichts weil er sich keine schuld bewußt ist,die besitzer dieser seite sollten user die nichtmuslime sind bei religiösen themen sperren,nichtmuslime die sich für den islam interessieren kann man helfen wenn man sie auf islamische seiten verweist wo sie sich informieren können,wenn die admins sie nicht sperren möchten dann sollte sich jeder islamischer user der eine diskussion mit solchen leiten eingeht sich bewußt sein das bei beleidigungen seitens der nichtmuslime sie eine mitschuld tragen wasalam

So eine art Religionspolizei, das ist an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen!
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WIE POSTE ICH FALSCH ?
Nachdem ich GOOGLE, die FAQ´s und die BOARDSUCHE erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis fünf neue Themen, in den falsc
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