Mich würde mal eure Meinung zu dem nicht mehr enden wollenden Thema "Integration" interessieren...?!?!
Fühlt ihr euch Deutsch bzw. seid ihr Deutsch?
Und wie muslimisch seit ihr? Wie wichtig sind euch Tradition und Religion?
Freue mich auf eure Meinung.
Herzlichst,
eure poetische Bloggerin:-)
Dimadima Mitglieder Blog
Niemand? Und was ist, wenn ich euch sage: Poesie ist mehr als nur:
- Zeilen die sinnlos einander gereiht werden
- unverständliche Sätze die man nur lesen, aber nicht verstehen kann
- etwas altmodisches
- etwas für Träumer und Schüchterne..
Ganz im Gegenteil: Poesie / Lyrik ist in !!
Wer von euch hat schon mal was von "Poetry Slam" gehört?
Das ist "Rappen mit Stil" und soll jungen Leuten das Schreiben und das Hören/Lesen von Literatur und speziell Lyrik näher bringen.
Solch eine Veranstaltung bietet die FH Frankfurt an.
Aber auch die Uni in Bockenheim zieht nach.
Bei Interesse, einfach melden..
Eure Poetry_Queen
Über die Ausmaßen der Erdbebenkatastrophe in Haiti brauch ich Euch meine Meinung nach nicht mehr erzählen. Die Bilder verfolgt Ihr sicherlich täglich im Fernsehen, im Radio oder im Internet. Die Menschen vorallem die Kinder brauchen unsere Unterstützung. Den Leuten fehlt es sogar an das Nötigste. Sogar das Glas Wasser wird doch als Luxus betrachtet, das was bei Uns über die Toilettenspülung durchsickert können den Durst mehrerer Menschen stillen, oder die Wunden mehrer Personen gereinigt werden. Dies hat mich natürlich zum Nachdenken gebracht. Auch die Schmerzen derer die ihre Angehörigen verloren haben oder der Eltern die den Leichnam der Kinder indentifizieren.
Im Internet kursieren Gerüchte das die Islamische Welt das Geschehnis kalt stellt, auch dieses wollen wir Muslime nicht so einfach auf uns sitzen lassen. Welchen Menschen können den diese Bilder kalt lassen? Mich als Familienvater nicht, ich denke auch jeden ach so kalten Menschen berührt es.
Deshalb mein Aufruf an alle Leserinen und Leser, den Angehörigen und Freunden, bitte Spendet auch wenn die Spende noch so klein ist. Es ist wirklich nicht schwer, manch einer könnte heute auf seinen Kaffe-Besuch verzichten und die dort erwartete Ausgabe spenden.
Ihr wisst nicht wo Ihr spendet? Gibt einfach die Suchbegriffe " Haiti + Spenden " in eure Suchmaschine und Ihr bekommt unzählige Vorschläge. Bitte spendet nur an Organisationen nicht an privaten Spendensammler, den wie es oft vorkommt, bereichern sich manch kalte Menschen an der Not anderer.
Gemeinsam können wir was bewirken.
Nach langer Arbeit und Tests, ist es auch uns endlich gelungen das noch fehlende Puzzle zu finden und zusammen zu fügen. Die Rede ist von dimadima.de Chat. Ab heute steht euch diese Funktion endlich zu Verfügung und hoffen, das alles so funktioniert wie wir es getestet haben. Ihr wisst ja, manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Wenn ihr Fehler findet oder euch Verbesserungen einfallen, egal ob noch so klein dann bitte einfach im Forum melden. Und jetzt Viel Spass beim chaten. Happy Chating

Am 14 Januar 2010 feiern die Masiren den Beginn des Neuen Jahres 2960. Der Beginn des Jahres ist auf den Masirisch-Landwirtschaftlichen Kalender zurückzuführen.
Das Jahr 950 v.Ch betrachten die Masiren als der Beginn ihrer Geschichte, und deshalb wird dieser Datum auch als Beginn Ihres Kalender bezeichnet.
Der masirische Kalender besteht aus dem Jahr ( Assegwas ), dem Monat (Ayyur = Mond), der Woche (Imalas) und dem Tag ( Ass).
Eine Detalliert Beschreibung der Entstehung des Kalenders findet ihr hier: http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/zum-masirischen-kalender
Wie die Namen der Monate auf tamazight heissen findet ihr hier : http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/monatsnamen-deutsch-tamazight
Wie die Namen der Wochentage auf tamazight heissen findet ihr hier: http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/wochentage-tamazigh-deutsch
Es war ein wunderschöner Sonntag, die Hitze und die knallende Sonne erinnerten mich an meine Heimat Marokko, dadurch wurde die Freude auf die Marokko-Messe in Offenbach umso größer und ich konnte das „Marokko-Feeling“ kaum abwarten. Der Geruch des Souks und die hektischen Menschen schwebten mir schon vor Augen. Ich hatte die Vorstellung, wie sich Marokko von Seiner besten Seite dem Deutschen Markt vorstellen würde, was ja auch Sinn einer solchen marokkanischen Messe sein sollte.
Es war 17 Uhr 30, als ich mich auf die Fahrt nach Offenbach machte. Um 18 Uhr endlich angekommen und voller Erwartungen betrat ich endlich die groß angekündigte Marokko-Messe. Auf diversen Internetseiten und Werbeflyern, die mich dazu animierten diese Messe zu besuchen, stand folgendes Programm:
Zielsetzungen der Messe sind es:
„« Besuchern aus Deutschland die Kultur, die Künste und die Traditionen Marokkos vorzustellen zur Förderung und zur Entwicklung des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs zwischen Deutschland und Marokko beizutragen.
„« Marokkanern, die in Deutschland leben, eine Gelegenheit zur Begegnung zu bieten.
„« Marokkanischen und deutschen Investoren interessante Investitionsprojekten in mehreren Regionen Marokkos vorzustellen.
„« Informationsplattform zu Reisen und Aufenthalte in Marokko, Transportangeboten, Immobilien und Finanzierung, marokkanische Produkte u.v.m. zu sein. Darüber hinaus präsentieren sich Organisationen und über ihre Initiativen informieren.
Die Aktivitäten:
„« Modenschau
„« Live Musik
„« Hochzeitzeremonie
„« Kulinarische Kostproben
„« Ausstellung marokkanischer Bücher (übersetzt)
„« Malerei und Bilderausstellung
„« Projektion marokkanischer Filme
Der Geruch des Souks und das Heimatgefühl verließen mich ruckartig, als ich die leeren Stände sah. Die besetzten Stände konnte man an einer Hand abzählen. Das Marokko-Feeling, was mir die Hitze und die Sonne gegeben hatten, konnten mir die mit den wenigen Anbietern besetzten Stände nicht annäherungsweise geben. Ich war einfach nur enttäuscht.
Zu erwähnen ist allerdings, dass es einen ganz großen Raum für eine Modenshow inklusiver Live Musik und einer Hochzeitszeromonie gab. Dieser Saal war sehr gut besucht, man konnte regelrecht von einer Überfüllung reden. Dieses entsprach jedoch nicht meinen Vorstellungen von einer marokkanischen Messe. „Denn eine marokkanische Hochzeit kann man fast jeden Samstag erleben.
{BANNER7}
Die Debatte verlief erstaunlich unaufgeregt und differenziert. Mag Pinn auch nicht so prominent sein wie Hirsi Ali, machte sie dies doch durch ihre bodenständige Art wett: "Wenn der Islam so wäre, wie Sie ihn beschreiben, würde ich laufen, so schnell ich könnte", entgegnete sie Hirsi Ali, als diese einmal mehr dessen Schattenseiten ausmalte. Doch auch sie musste sich Fragen über frauenfeindliche Suren im Koran, zu Gewalt und fehlender Gleichberechtigung gefallen lassen, den Knackpunkten aller Islamdebatten.
Nur einmal wurde es unangenehm: Als Maischberger Hirsi Ali fragte, warum ihr Vater nichts gegen ihre Beschneidung unternommen habe. Denn ob Hirsi Ali selbst Opfer dieser Praxis geworden ist, hat sie stets offen gelassen. Am Ende war man im Alltagsleben angekommen: Wie umgehen mit Eltern, die ihren Kindern den Schwimmunterricht verbieten? Geißler und Hirsi Ali sahen den Staat in der Pflicht, das Menschenrecht auf Schulsport durchzusetzen. Man dürfe Kinder nicht gegen Eltern ausspielen, fand dagegen Pinn. Wenn diese Fragen von solchen Grundsatzdebatten übrig bleiben, dann ist die multikulturelle Gesellschaft noch nicht ganz verloren. DANIEL BAX
Quelle: taz.de
Schon 1999 soll der damalige Emir Kuwaits, Scheich Dschaber el Ahmed el Sabah, ein Dekret erlassen haben, welches den Frauen das Wahlrecht zusicherte.
Wurde es doch auch damals in aktives und passives Wahlrecht aufgeteilt.
Schlau gemacht lieber Emir. Die Frau darf nicht nur wählen (aktiv) sie darf sich auch wählen lassen(passiv).
Dumm nur, das das damalige Parlament sofort, noch bevor jemand nach dem A das B aussprechen konnte sein Veto in die Luft streckte. Um Himmels Willen, wählende Frauen. So weit kommt es noch dachten sich die Scheichs und Muftis und wie sie sich doch alle ganz gerne mal nennen.
Sechs Jahre später, nachdem der Irak nunmehr von Saddam Hussein befreit ist, fühlten sich plötzlich mehrere dieser Scheichs nun dazu aufgefordert den Frauen das doch so selbstverständliche Wahlrecht zuzugestehen und gesetzlich zu verankern, und zwar aktiv und passiv.
Warum nur dieser Zeitpunkt?
Zudem das Ergebnis erst nach der dritten Lesung der Gesetzesvorlage im kuwaitischen Parlament positiv ausfiel, wenn auch nicht knapp, so doch auch nicht mit einer überwältigenden Mehrheit.
Fünfunddreißig waren dafür, dreiundzwanzig waren dagegen, einer enthielt sich(schlauer Scheich).
Also nochmals, warum dieser Zeitpunkt?
"Ich beglückwünsche die kuwaitischen Frauen, dass sie ihr politisches Recht bekommen haben" Zitat : Scheich Sabah el Ahmad el Sabah
Na, ein bißchen mehr Euphorie hätte doch nicht schaden können, oder?
Herr Scheich, also wirklich. Oder saß da etwa ein kleiner beschränkter Amerikaner mit einem segelohrigen kleinen Briten im Hintergrund und sagte :"Mach das, das ist der richtige Weg, der richtige Weg zu unseren Dollars." Ein bißchen sieht es ja so aus als wäre Scheich Supercool zu dieser Entscheidung gedrängt worden, aber natürlich auch nur ein bißchen.
Liegt wohl an meinem Blickwinkel, ich bin nämlich hier an der frischen Luft liebe Leser und noch nicht irgendwo hineingekrochen. Dort ist es nämlich meistens dunkel und man durchlebt den Zustand der geistigen Umnachtung.
Ja, da nickt der Scheich, weiß er doch genau wovon ich spreche.
Es ist mehr als nur traurig das es erst des Drucks der US-Amerikaner und der Briten bedurfte ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen. So können sie sich mal wieder im Glanze der Menschlichkeit sonnen. Danke liebe US-Amerikaner und Briten das Ihr den kuwaitischen Frauen zu dem verholfen habt wozu gestandene Kuwaitis in Jahrzehnten nicht im Stande waren.
Ein Hoch auf Euch alle.
Na ja, die Korruption lassen wir mal unter den Tisch fallen. Das macht sich ja nicht so schön in diesem Zusammenhang.
Bleibt nur die Frage wieviele der weiblichen Kuwaitis nun auch wirklich zur Wahl gehen werden.Die gesetzliche Grundlage existiert ja nun schon. Fragt sich nur was das Gesetz zu Hause, in den meisten Fällen ist das Gesetz zu Hause ja auch ein Scheich, dazu sagt, und ob die kuwaitischen Frauen diesbezüglich über ihre häusslichen Gesetzesgeber hinwegsehen werden.
Ich bezweifle es stark.
Aber hauptsache die USA und Großbritannien haben wieder ein bißchen mehr Gleichheit, Freiheit, Menschenrechte und -würde in dieser Welt verstreut.
Dann kann auch der nächste Befreiungskrieg mit kuwaitischem Bonus gestartet werden.
Hurra!
Bleibt nur die Frage wem wir als nächstem zu ein bißchen mehr Freiheit verhelfen wollen.
Mir fallen da schon ein paar ein, aber das gehört nun wirklich nicht hierher.
In diesem Sinne , ein Hoch auf die Freiheit.
Dimadima bedankt sich bei modzilla für diesen Kommentar .
Im Forum mit uns über das Thema Diskotieren