Dimadima Mitglieder Blog

Was die Mitglieder auf dem Dimadima-Blog veröffentlichen entspricht ihrer persönlichen Meinung und nicht unbedingt der Meinung Der Betreiber der Seite dimadima.de
manitu

Laut Studie Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens (KFN) sollen Juge Muslime gewaltbereiter sein als andere. Hier ein paar Mitschnitte aus den Onlineausgaben von z.b Bild.de oder Zeit ..

"Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt. Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam: Je gläubiger, desto brutaler![...]"


"Eine neue Studie hat eine besorgniserregende Entwicklung unter jungen Muslimen festgestellt. Demnach wächst ihre Gewalttätigkeit mit zunehmender Bindung an den Islam: JStudie: Gläubige Muslime deutlich gewaltbereiter

Berlin - Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45 000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Zurückgeführt wird dies auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen: "Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur", sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer.Von den Ergebnissen ist Pfeiffer selbst überrascht. e gläubiger, desto brutaler![...]

Als Ursache sollen  zum Teil auch die Imame schuld an dieser Misere sein

"„Viele Imame vermitteln reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen“

Eine entscheidende Ursache des Problems sieht Pfeiffer auch in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame. Der Wissenschaftler stützt sich dabei auf eine Untersuchung des türkischstämmigen Religionswissenschaftlers Rauf Ceylan zum Selbstverständnis und zur beruflichen Tätigkeit von türkischen Imamen in Deutschland. Die Studie zeige auf, dass die große Mehrheit von Imamen oft ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kämen und reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen vermittelten. "

Ich möchte auf diesem Wege eine kleine Debatte anstossen und eure Meinungen dazu lesen. Was denkt Ihr darüber? Wieviel Wahrheit oder Unwahrheit steckt in dieser Studie? Ist diese eurer Meinung nach überhaupt Repräsentativ?

 


getagged in: Junge Muslime , Jugendliche , Islam , Gewalt , Antiislam
manitu

Ich werde immer mehr zum Fan des in meinen Augen "Satireportals" Pi-News.

Die Hetze gegen Muslime und mit dem Deckmantel "Pro Israelisch" geht immer weiter.

Diese Nachricht die sie veröffentlicht haben ist in meinen Augen eine Beleidigung an alle Israelis, Juden und alle Opfer des Antisemitismus.

"Fusionieren Republikaner und Pro-Bewegung?[...]"

Da ich niemanden meine Meinung in den Mund legen möchte,  soll jeder mal sich diese Satire mal durchlesen und  auch die Meinungen der eifrigen Schreiber durchstöbern.

 

Viel Spass


manitu

Was sich gestern 140 Km vor Israel in Internationalen Gewässern ereignet hat, kennt jeder selbst aus den unzählichen Medienberichten wie Z.b bei der Onlineausgabe von stern.de

"Ein Elitekommando der israelischen Armee hat am frühen Montagmorgen gewaltsam einen Konvoi der internationalen "Solidaritätsflotte" für den Gazastreifen im Mittelmeer aufgebracht. Dabei seien mehr als zehn Menschen getötet worden, teilte Israels oberster Armeesprecher Avi Benajahu mit. Zudem seien mehrere Menschen verletzt worden. Unter den Soldaten gebe es mindestens vier Verletzte, einer davon sei schwer verwundet worden. Die türkische Nichtregierungsorganisation IHH sprach von 15 Todesopfern. Die meisten seien Türken, hieß es.[...]"

oder Focus

"Der harte Einsatz gegen den den Gaza-Hilfskonvoi verwundert und empört selbst Israels Verbündete. Warum gerade jetzt? Nahost-Experten sehen drei zentrale Gründe.[...]"

Interessant waren auch die Meinungen der faschistischen Onlineportale die sich als Islamfeindlich zu erkennen geben, um sich aber nicht Antisemitisch zu outen sich  hinter den Worten Proisraelisch verstecken was aber jeder der ein wenig Verstand hat schnell merkt. Die Rede ist hier natürlich von Portalen wie pi-news und Co. Hier einige Ausschnitte aus ihrer Berichterstattung:

http://www.pi-news.net/2010/05/islamische-armada-mehr-als-schlacht-um-gaza/

"Der harte Einsatz gegen den den Gaza-Hilfskonvoi verwundert und empört selbst Israels Verbündete. Warum gerade jetzt? Nahost-Experten sehen drei zentrale Gründe.[...]"

Bitte unbedingt weiter lesen! Interessant bzw schon fast satirisch waren die Meinungen der übereifrigen Leser von denen man denken müsste das sie Grips haben sollten.

Z.b der User MatthiasW:

"Danke Israel!

Eines der wenigen Länder, das man nicht ewig verarschen kann."

Oder der User Rechtspopulist:

"Wenn ich schon höre:

“Khaybar, Khaybar, ya Yahoud!” … dann weiß ich schon Bescheid, was diese “Friedensmission” bedeutet.

Diese Verbrecher hätten mit Torpedos beschossen gehört. Das ist übelster ideologischer abschaum, der mit der NS-Weltanschauung Hand in Hand geht, warum Hitler und Himmler den Islam auch sehr schätzten.
Mohammeds verbrecherischer Überfall auf die Oase Khaybar war ein Terrorakt erste güteklasse, wobei “Allah” seinen Fanatikern natürlich “reichlich Beute” versprochen hat…

Und dann kommen unsere Pötterings & Co und nennen das Ganze dan “Frieden”…

Widerwärtig! Widerwärtig!

Islam? Nein, Danke!"

Oder der User Yehudit:

"Vielen Dank für die stets tollen und gut erarbeiteten Kommentare und Artikel. Sie sind eine echte Bereicherung für PI!"

Natürlich war der eine Beitrag nicht alles, sondern stündlich gibt es einige neue Meldungen, die zum größten Teil getunt werden um den Leuten das hirn zu waschen.

Noch etwas gibt es auf dem Internetportal aro1.com

Fünf von den insgesamt 11 Deutschen die ander Mission "Gaza-Hilfsflotte" teilnahmen sind wieder wohlauf nach Deutschland zurück gekehrt, darunter auch die 2 Bundestagsabgeordneten der Linken, Annette Groth und Inge Höger sie äusserten sich wie folgt bei Stern.de:

"Wir haben uns wie im Krieg gefühlt, gekidnappt gefühlt", sagte Höger am Dienstag vor Journalisten in Berlin im Rückblick auf den israelischen Militäreinsatz gegen die Hilfsflotille auf dem Mittelmeer. "Wir konnten nur zurückkommen, weil wir Abgeordnete sind", fügte Höger hinzu. "Alle anderen sind im Gefängnis."

 


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manitu

Abflug von Weeze nach Fes und weiter nach Meknes

Der Urlaub war eigentlich garnicht geplant, doch die Flugpreise haben diesen spontanen Urlaub möglich gemacht.

Montag 08.04 ging es endlich los, kurzfristig sachen gepackt und dann ging es von Düsseldorf nach Weeze. Es war kalt (-2°) und das hat die Freude auf Marokko noch erhöht. Nach dem Einchecken ging es dann ab in den Flieger, meine Kinder stritten sich natürlich über die besten Plätze, wer sitzt wo und neben wem. Nach ca. 10 Minuten haben sich alle eingefunden und vorerst beruhigt. Nach dem Start haben sie angefangen zu nörgeln, aber gut das wir genug Spiel und Malzeug eingepackt hatten. Jeder hat ein Malbuch sowie Buntstifte erhalten und der Flug verging dann so im "Fluge".

Bei Ankunft in Fes um ca. 17.45 kam die Ernüchterung, es regnet in Strömen und schon war die Stimmung bei mir im Eimer. Regen war halt nicht im Program eingeplant. Nach unserem Flieger landete direkt danach ein anderer, das heisst schnell Handgepäck aufnehmen und losrennen, die marokkanischen Behörden haben Probleme mit nur einem Flieger. Nach ca. einer Stunde kamen wir halt dran, Pässe gestempelt und auf zum Gepäckband und das andere Gepäck aufnehmen und ab nach draussen ins Nasse.

Draussen angekommen und Taxi* schnappen und ab geht es nach Verhandlungen überm Preis nach Meknes ( 400 DH ) mit Zwischenstop beim McDonalds damit die Kids was zu beissen bekommen. In Meknes um ca. 21 Uhr zu Hause angekommen, betten fertig gemacht und dann geschlafen.

*Für jemand der alleine reist würde ich den Bus empfehlen, hält direkt am Flughafen an und fährt bis Fes Bahnhof, kostet 3,40 DH

1. Tag Meknes

Es regnet immernoch! Es ist daher ein guter Tag um die Formalitäten fürs Auto zu erledigen ( Versicherung ) sowie das Auto für den Urlaub fit zu machen.

2. Tag Meknes

Es regnet immernoch, also immernoch daheim gemütlich machen

3. Tag Meknes

Es hört immernoch nicht auf zu regnen, also haben wir beschlossen ins Hamam zu gehen und dort den Nachmittag verbringen und Abends zum Souk, aber bei dem Matsch haben wir es schnell wieder abgebrochen

4. Tag Meknes

Und wieder grüsst das Murmeltier und es regnet noch. Also Landkarte raus und hier weg. Wir haben Beschlossen richtung Süden zu fahren

5. Tag Meknes - Errachidia

Um 11 geht es los richtung Ifrane. Es ist noch grüner und kälter als man es vom Sommer her kennt. Angekommen in Ifrane und machten dann einen Abstecher an den kleinen Wasserfällen ( für mich eher ein kleiner Bach der einen Meter gefälle hat ) und dort Rast zu machen. Kaum haben wir angehalten, kamen sie auch schon , die Ifrane-Cowboys auf ihren Pferden, zuerst einer und dann wurden es immer mehr, also genauer gesagt 8 Reiter und haben versucht uns eine tour zu verkaufen, oder eher aufgedrängt. Meine Kinder hatten angst und weinten und das ging mir zu weit, ich bat 2 zu bleiben und die anderen gebeten uns zu frieden zu lassen. Haben dann mit denen einen Preis ausgemacht und dann haben wir eine kleine Tour zum Wasser gemacht. Den Kindern hat es wunderbar gefallen, hatte nicht gedacht das sie sogut mit reiten können.

Von den Pferden ausgestiegen und sind dann noch ein bisschen spazieren gegangen, nach einer halben Stunde wurden wir von den Pferdebesitzern abgeholt und zum Auto gebracht. Wollten noch ein paar Bilder mit den Pferden machen und dann ging das Pferd hoch fast bin ich vom Pferd gefallen.

Danach wieder ins Auto und dann richtung Azrou vorbei an den Zedernbäumen, die Kinder hinten schliefen fest. Mitten auf der Strasse waren Affen am spazieren, das sah ich  zum ersten Mal, leider konnten wir nicht anhalten um bilder zu schiessen, den sobald das Auto anhält werden die Kids wach und dann ist es los. Die Fahrt ging dann bis Errachidia am stück, bis auf ein paar mal halten um zu pausieren. Die Strecke war auch sehr Schön und Schnee lag noch auf den Seitenstreifen.

Gegen 21 kamen wir auch in Errachidia an und suchten nach einer Unterkunft. Fanden dann die Auberge Tinit. Nach dem ich einen Preis ausgehandelt habe ( Zimmer mit Frühstück 500 DH ) sind wir dann ins Zimmer haben uns frisch gemacht und was zu essen bestellt. Das Hotel war sehr schön, die Zimmer sind einfach aber sehr geschmackvoll. Es gab im ganzen Hotel keine Fernseher und keine Telefone in den Zimmern. Das nutzen von WLan ist kostenlos. Das Hotel ist unter deutscher Leitung wie ich dann erfahren habe.

6. Tag Errachidia nach Merzouga

Nach dem Frühstück haben wir beschlossen nach Merzouga zu den Dünen von Erg Echebi zu fahren, aber vorher haben wir im selben Hotel noch eine Nacht gebucht, weil uns das Hotel ( bzw Auberge ) sehr gut gefallen hat. Die Fahrt ging über Erfoud, Rissani bis Merzouga bis zum Anfang der Dünen oder wie meine Kinder sagen "zum grossen Sandkasten". Die Kids sind ausgestiegen und schon ging es los, die sind gerannt und gerollt was das Zeug hält, aber wie zu erwarten kamen die Guides, verkäufer, Kameltreiber etc. und versammelten sich um uns. Nachdem ich diese gebeten habe uns mal alleine zu lassen sind sie auch netterweise schnell weg. Dann kam der Guide Mhamad und hat uns angeboten uns zu führen und uns die Dünen zu zeigen. Nach den Preisverhandlungen ( verlangte am Anfang 400 DH , haben uns dann auf 120 DH geeinigt ) sind wir los gefahren. Zum glück haben wir einen Geländewagen und so sind wir die Wüste lang gefahren. Haben auch gerastet und sie die Dünen zu Fuss lang gelaufen, die Kinder haben sich auch runter gerollt und ich machte die natürlich nach. In den Dünen steckten wir auch mit dem Wagen fest, dann hiess es, aussteigen und Sandschippen.  Reifendruck senken und dann los! Aus dem Nichts kam auch einer der uns dann geholfen hat, und sind dann nähe der algerischen Grenze bis nach Erfoud via Dünenpiste losgefahren. Mhamad haben wir dann in Erfoud abgelassen und er nahm sich ein taxi nach Merzouga zurück und wir haben erst was gegessen und dann wieder in die Auberge Tinit zurück gefahren. Den ganzen Weg über haben die Kids geschlafen.

7. Tag Errachidia - Todgha Schlucht nach Ouarzazate

Nach dem Frühstück unsere Sachen gepackt und sind dann die Strasse der Kasbahs über Todgha Schlucht nach Ouarzazate gefahren. Die Strecke schien erstmal langweilig zu sein bis auf ein paar alte Kasbahs die durch Regen zerfielen und nicht wieder aufgebaut wurden. Rechts und Links nur Einöde, bis wir die schönen Häuschen entdeckten, die ohne ihre Fenster garnicht von den Felsen zu unterscheiden sind. Die sind aus Lehm und haben die gleichen Farben wie das Gestein, war bestimmt eine gute Tarnung. Nach einiger Zeit sind wir dann an der Schlucht angekommen und sind diese nach ganz unten gefahren. Die Kids waren am nörgeln und wollten nur noch aussteigen, unten in der Schlucht sind wir dann ausgestiegen und genossen dann die Aussicht. Man sah auch eine Gruppe die die Schlucht hoch kletterte. nach ca. einer Stunde wurde es dann ungemütlich, mehrere Busse kamen mit Touristen an und wir wollten nicht bleiben, also wieder weiter zu einem Restaurant "Michele" das wir unterwegs entdeckten was essen. Am Restaurant angekommen stiegen wir aus und gingen hoch, das Restaurant war leer. Der Kelner begrüsste uns und fragte uns ob wir lieber marokkanisch oder Französicher Salon mögen. Ich fragte ob es verschiedene Karten sind,  er sagte nein es geht eigentlich nur um die Dekoration. Wir entschieden uns für den marokkanischen Salon einer Etage höher und bekamen dann die Speisekarte. Musste erstmal schlucken, die Preise waren sehr gesalzen. Weil die saubere Toiletten hatten sind wir geblieben. Habe ein Steake mit Gemüse bestellt für 170 DH, meine Frau was Vegitarisches für 130 DH und für die Kids Nudeln für 110 DH sowie Getränke an 20 DH. Nach ca. einer halben Stunde kam dann das Essen. Ich habe einen kleinen bestimmt 120 Gramm Steak wobei 80 % Fett war bekommen, mit einer eckelhaften Sauce und als Beilage Gemüse das aber lecker war, meine Frau hat dann das Gemüse was ich als Beilage erhielt als Menü aber auch nicht viel mehr und die Kids haben die Nudeln bekommen die auch nicht schmeckten. Das Restaurant ist nicht zu empfehlen, muss sagen das wir für 80 DH besser gegessen haben aber die sauberen Toiletten waren es wert nur das Essen nicht.

Nach dem Essen ging es weiter bis nach Ouarzazate. In Ouarzazate so gegen 20 Uhr angekommen und dann hiess es wieder Unterkunft suchen. Eines war uns zu teuer, dann ging es weiter bis wir das 3* Hotel Oscar fanden.

Das Hotel besteht aus einem Haupthaus wo eigentlich nur die Rezeption sowie das Restaurant besteht und mehrere Bungalows. Wir haben ein Bungalow das aus aus 2 Zimmer besteht genommen für 800 DH inkl. Frühstück. Also wieder ins Hotel, frisch machen und dann was essen. Haben was aus dem Restaurant bestellt, und das essen schmeckte mir nicht. Ich denke ich würde es nicht nochmal bestellen. Nach dem Essen waren auch alle kapput und dann ging es ins Bett.

8. Tag Ouarzazate nach Marrakech

Da Ouarzazate Touristisches nichts zu bieten hat, haben wir beschlossen nach Marrakesch zu fahren. Die Strasse führte den Atlasgebirge hoch. Die Strecke ist wunderschön, und man überquert automatisch den Altlas hoch. Man kommt auch nur mühselig vorran, sehr viele Kurven und Schilder die man nicht verstehen kann. Die Strasse ist so kurvig das man höchstens 40 fahren kann und ausgeschildert ist 80 und auf Geraden wo man schnell fahren darf ist natürlich nur 40 erlaubt. Aber nach ca. 5 Stunden haben wir auch Marrakech erreicht und uns wieder auf die Suche nach einer Bleibe begeben. Als erstes haben wir das 3-4* Hotel Amine angesteuert wo wir auch letztes Jahr waren. Über Neckermann hatten wir letztes Jahr für 2 Zimmer a 25€ inkl. Frühstück bezahlt, jetzt sind es 1450 DH inkl. Frühstück und das ist " ein Freunschaftspreis " sagte der Rezeptionist. Ich war natürlich nicht damit einverstanden und suchten weiter und gingen dann ins Sahara Inn. Machte von aussen einen sehr edlen Eindruck, Für die Suite wollten sie auch 1300 DH ohne Frühstück und haben uns dann  bei einem Preis von 800 DH inklusive Frühstück geeinigt bei zwei Nächten. Gepäck wurde aufs Zimmer gebracht und dann kam der Schock. Das erste mal hab ich nicht die Zimmer kontrolliert und da kam der Schlamassel. Zimmer war dreckig, Lichter funktionierten nicht, dreckige Handtücher und und und, das meisste wurde dann auch in Ordnung gebracht. Am nächsten Morgen bin ich kurz aufm Balkon gegangen und entdeckte dann Kondome im Blumenkasten und das hat dann das Fass zum überlaufen gebracht also schnell frühstücken und auschecken, hier wollten wir nicht bleiben.

Tag 9 Noch Marrakech

Jetzt heisst es eine neue Untekunft finden, viele waren ausgebucht ( Tennis Turnier, deshalb auch die hohen Preise ), bis wir beim 5* Hotel Ryad Mogador Menara gelandet sind. Auch hier wurde uns eine Suite angeboten für 2500 DH die Nacht laut Tarif, natürlich war ich damit nicht einverstanden und sagte ihm das der Preis auch wörtlicht gesalzen ist. Er fragte ob ich Marokkaner sei, nach dem ich bejate sagte er " willkommen" Für euch mache ich einen Preis von 1500 DH inkl. Frühstück, ich bat ihn um Besichtigung des Zimmers und es war super, ging dann runter und zum Auto und dann wieder zurück und entschuldigte mich und sagte ihm das unser Budget höchstens 1000 DH inkl. Frühstück zulässt, da war zufällig auch der Hoteldirektor und der sagte " wir würden Sie nicht gehen lassen " also doch noch ein Schnäppchen rausgehauen. Nach dem wir uns ein wenig ausgeruht haben, haben wir uns dann in richtung Djame alfna gemachte. Die Strassen waren voll, überall Mopeds auf dem teilweise bis zu 5 Personen drauf waren ( 2 Erwachsene und 3 Kinder ). Haben ein wenig gebummelt, durch den Plaz geschlendert bis uns der Hunger packte und suchten uns dann ein Imbiss mit einer Dachterasse wo wir was essen konnten. Hatten auch was gefunden Wo die Preise auch Moderat waren, nur die Preise auf der Terrasse sind 10 DH höher als unten im Restaurant, dafür ist die Aussicht besser. Bekamen die Speisekarte sowie ein Zettel mit Stift, hier muss man selbst aufschreiben was man möchte. Das essen war lecker und alles im Gross und ganzem kostete 180 DH und der Preis war Ok. Nach dem Essen ging es auch ab ins Hotel.

Tag 10 Agadir

Nach dem reichhaltigem Frühstück, hiess es wieder Sachen packen und ins Auto verladen und ab auf die Autobahn richtung Agadir. Auf die Autobahn angekommen, fragte ich sicherhaltshalber nochmal nach ob ausgebaut, letztes Jahr hiesse es das diese im Februar schon alles fertig sei, aber nix war, nach ca. 15 Km musste wieder die National genommen werden, und diese ist echt Besch**eiden. Sie ist stark durch Lkw´s befahren und diese sind halt sehr lahm, bei jeder kleinen Steigung fahren die in Schritt geschwindigkeit und Überholen ist nicht, die Genadarmarie lauert fast hinter jedem Überholverbot. Also die Strecke von ca. 280 Km in superschnellen 5-6 Stunden. Die Strecke selbst ist uninteressant und langweilig. Gegen Abend hiess es Hotel suchen, aber dieses Mal hatte ich bereits paar Tage vorgebucht über ITS, Suite im Hotel le Tivoli für 4 Tage inkl. HP 244. Das Hotel selber war Ok, die Zimmer waren gerade frisch renoviert und unser Zimmer war sehr großzügig. Suite bestand aus 2 Zimmer, ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer wo die Couch zu Schlafplätzen umfunktioniert werden konnten. Das Buffet war reichhaltig, das Frühstück war auch Ok und das Abendessen war sehr abwechslungsreich und Thematisch, mal Marokkanisch, mal Spanisch, mal weiss ich nicht was es war.

Tag 11 Agadir

Dieser Tag ging nur für die Erholung und dem Ausschlafen und am Meer verbracht.

Tag 12 Agadir

Da Agadir zu Erholung war, haben wir auch lange geschlafen und nachmittags haben wir uns vorgenommen in den Souk Alhad zu felndern und ein wenig einzukaufen. Der Souk war groß und hatte auch eine Menge zu bieten, alles was das Herz begehrt ( ausser meines ). Nach dem Madame sich ein paar schöne Sachen ( Müll ) anschwazen ließ, haben wir uns danach aufm Weg gemacht zu Marjane, uns gingen die Windeln sowie die Feuchttücher aus. In Marjane drin und dann kam der Shock, eine Packung Feuchttücher ( Hausmarke )mit 40 Blatt kosten 36 DH, zum Verlgeich die von dm ( Hausmarke ) kosten ein 4er Pack mit a 80 Blatt ca. 4,60€ und von den Windeln brauchen wir garnicht schreiben. Nicht desto trotz die Dinger werden gebraucht, also einpacken. Die Windeln von Pampers kann man nicht empfehlen, am nächsten Tag war Popo vom kleinsten Wund uns ein schlimmer Ausschlag. Meine Empfehlung an Eltern mit kleinen Kindern: Nimmt Euch genug Windeln und Feuchttücher mit, das könnte sonst könnte es leicht die Reisekasse sprengen.

Tag 13 Agadir

Nach dem Frühstück haben hiess es ab richtung Imouzzar zu den kleinen Wasserfällen im Atlasgebirge. Zwar war ich dort oft, aber irgendwie zieht es mich immerwieder dorthin, vielleicht ist es auch die Strecke die mich fasziniert, wie heisst es immer so schön in Marokko " Der Weg ist das Ziel . Die Strasse führt über kleine Bächer und Palmenhaine. Da gerade Sonntag war, war natürlich auf der Strecke viel los, viele Familien die ihr Tag zusammen verbringen, an jeder so noch kleine Stelle sitzen die Leute und grillen, oder kochen ihr Tajine, manche haben noch die lebenden Hühner bei sich die dann das Zeitliche segnen, überall dampfte es oder dösten Leute. Angekommen an den Wasserfällen war das Wasser vor lauter Leute nicht zu sehen, überall enge, man kam kaum durch, und diese Grotte war zu kleine für den Ansturm, dennoch haben wir es geschafft irgendwie ans Wasser das eisig kalt war zu kommen. Nach ca. einer halben Stunde wurde es uns zu voll und ungemütlich, dann hiess es wieder zurück und so gegen Abend kamen wir auch im Hotel an, wobei wir einen Abstecher auf so einem markt machten der nur 1 mal im Jahr statt findet, auch dort nichts interessantes für uns.

Tag 14 Agadir - Meknes

Wieder nach dem Frühstück hiess es zusammen packen, auschecken und ab wieder zurück nach Meknes, diesmal über die Atlantikküste über Essaouira entlang. Von Agadir bis Essaouira war die Strecke interessant, aber dann fing sie an Öde zu werden und die 13 Stunden Fahrt zerrte auch den Kindern an den Nerven. Das Spielzeug wurde denen auch langweilig, aber wir kamen glücklicherweise heil an  und die Kinder waren dann so müde das sie daheim sofort einschliefen.

 

Fazit

Der Urlaub war im groß und ganzen sehr schön, nur für so eine Strecke hätten wir uns mehr Zeit nehmen müssen um alle Eindrück richtig aufzuschnappen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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manitu

Über die Ausmaßen der Erdbebenkatastrophe in Haiti brauch ich Euch meine Meinung nach nicht mehr erzählen. Die Bilder verfolgt Ihr sicherlich täglich im Fernsehen, im Radio oder im Internet. Die Menschen vorallem die Kinder brauchen unsere Unterstützung. Den Leuten fehlt es sogar an das Nötigste. Sogar das Glas Wasser wird doch als Luxus betrachtet, das was bei Uns über die Toilettenspülung durchsickert können den Durst mehrerer Menschen stillen, oder die Wunden mehrer Personen gereinigt werden. Dies hat mich natürlich zum Nachdenken gebracht. Auch die Schmerzen derer die ihre Angehörigen verloren haben oder der Eltern die den Leichnam der Kinder indentifizieren.

Im Internet kursieren Gerüchte das die Islamische Welt das Geschehnis kalt stellt, auch dieses wollen wir Muslime nicht so einfach auf uns sitzen lassen. Welchen Menschen können den diese Bilder kalt lassen? Mich als Familienvater nicht, ich denke auch jeden ach so kalten Menschen berührt es.

Deshalb mein Aufruf an alle Leserinen und Leser, den Angehörigen und Freunden, bitte Spendet auch wenn die Spende noch so klein ist. Es ist wirklich nicht schwer, manch einer könnte heute auf seinen Kaffe-Besuch verzichten und die dort erwartete Ausgabe spenden. 

Ihr wisst nicht wo  Ihr spendet? Gibt einfach die Suchbegriffe " Haiti + Spenden " in eure Suchmaschine und Ihr bekommt unzählige Vorschläge. Bitte spendet nur an Organisationen nicht an privaten Spendensammler, den wie es oft vorkommt, bereichern sich manch kalte Menschen an der Not anderer.

Gemeinsam können wir was bewirken.


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manitu Jeder neu Aufbau ist schwer, warum soll es bei dimadima.de anders sein?                  

Nach langer Arbeit und Tests, ist es auch uns endlich gelungen das noch fehlende Puzzle zu finden und zusammen zu fügen. Die Rede ist von dimadima.de Chat. Ab heute steht euch diese Funktion endlich zu Verfügung und hoffen, das alles so funktioniert wie wir es getestet haben. Ihr wisst ja, manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Wenn ihr Fehler findet oder euch Verbesserungen einfallen, egal ob noch so klein dann bitte einfach im Forum melden. Und jetzt Viel Spass beim chaten. Happy Chating

chat12


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manitu

Am 14 Januar 2010 feiern die Masiren den Beginn des Neuen Jahres 2960.  Der Beginn des Jahres ist auf den Masirisch-Landwirtschaftlichen Kalender zurückzuführen.

Das Jahr 950 v.Ch betrachten die Masiren als der Beginn ihrer Geschichte, und deshalb wird dieser Datum auch als Beginn Ihres Kalender bezeichnet.

Der masirische Kalender besteht aus dem Jahr ( Assegwas ), dem Monat (Ayyur = Mond), der Woche (Imalas) und dem Tag ( Ass).

Eine Detalliert Beschreibung der Entstehung des Kalenders findet ihr hier:  http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/zum-masirischen-kalender

Wie die Namen der Monate auf tamazight heissen findet ihr hier : http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/monatsnamen-deutsch-tamazight

Wie die Namen der Wochentage auf tamazight heissen findet ihr hier:  http://www.amazigh-online.de/wissen/kalender/wochentage-tamazigh-deutsch


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Toufik

Es war ein wunderschöner Sonntag, die Hitze und die knallende Sonne erinnerten mich an meine Heimat Marokko, dadurch wurde die Freude auf die Marokko-Messe in Offenbach umso größer und ich konnte das „Marokko-Feeling“ kaum abwarten. Der Geruch des Souks und die hektischen Menschen schwebten mir schon vor Augen. Ich hatte die Vorstellung, wie sich Marokko von Seiner besten Seite dem Deutschen Markt vorstellen würde, was ja auch Sinn einer solchen marokkanischen Messe sein sollte.
Es war 17 Uhr 30, als ich mich auf die Fahrt nach Offenbach machte. Um 18 Uhr endlich angekommen und voller Erwartungen betrat ich endlich die groß angekündigte Marokko-Messe. Auf diversen Internetseiten und Werbeflyern, die mich dazu animierten diese Messe zu besuchen, stand folgendes Programm:
Zielsetzungen der Messe sind es:
„« Besuchern aus Deutschland  die Kultur, die Künste und die Traditionen Marokkos vorzustellen zur Förderung und zur Entwicklung des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs zwischen Deutschland und Marokko beizutragen.
„« Marokkanern, die in Deutschland leben, eine Gelegenheit zur Begegnung zu bieten.
„« Marokkanischen und deutschen Investoren  interessante Investitionsprojekten in mehreren Regionen Marokkos vorzustellen.
„« Informationsplattform zu Reisen und Aufenthalte in Marokko, Transportangeboten, Immobilien und Finanzierung, marokkanische Produkte u.v.m.  zu sein. Darüber hinaus präsentieren sich Organisationen und über ihre Initiativen informieren.
Die Aktivitäten:
„« Modenschau
„« Live Musik
„« Hochzeitzeremonie
„« Kulinarische Kostproben
„« Ausstellung marokkanischer Bücher (übersetzt)
„« Malerei und Bilderausstellung
„« Projektion marokkanischer Filme


Der Geruch des Souks und das Heimatgefühl verließen mich ruckartig,  als ich die leeren Stände sah. Die besetzten Stände konnte man an einer Hand abzählen. Das Marokko-Feeling, was mir die Hitze und die Sonne gegeben hatten, konnten mir die mit den wenigen Anbietern besetzten Stände nicht annäherungsweise geben. Ich war einfach nur enttäuscht.
Zu erwähnen ist allerdings, dass es einen ganz großen Raum für eine Modenshow inklusiver Live Musik und einer Hochzeitszeromonie gab. Dieser Saal war sehr gut besucht, man konnte regelrecht von einer Überfüllung reden. Dieses entsprach jedoch nicht meinen Vorstellungen von einer marokkanischen Messe. „Denn eine marokkanische Hochzeit kann man fast jeden Samstag erleben.

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Toufik

Die Debatte verlief erstaunlich unaufgeregt und differenziert. Mag Pinn auch nicht so prominent sein wie Hirsi Ali, machte sie dies doch durch ihre bodenständige Art wett: "Wenn der Islam so wäre, wie Sie ihn beschreiben, würde ich laufen, so schnell ich könnte", entgegnete sie Hirsi Ali, als diese einmal mehr dessen Schattenseiten ausmalte. Doch auch sie musste sich Fragen über frauenfeindliche Suren im Koran, zu Gewalt und fehlender Gleichberechtigung gefallen lassen, den Knackpunkten aller Islamdebatten.


Nur einmal wurde es unangenehm: Als Maischberger Hirsi Ali fragte, warum ihr Vater nichts gegen ihre Beschneidung unternommen habe. Denn ob Hirsi Ali selbst Opfer dieser Praxis geworden ist, hat sie stets offen gelassen. Am Ende war man im Alltagsleben angekommen: Wie umgehen mit Eltern, die ihren Kindern den Schwimmunterricht verbieten? Geißler und Hirsi Ali sahen den Staat in der Pflicht, das Menschenrecht auf Schulsport durchzusetzen. Man dürfe Kinder nicht gegen Eltern ausspielen, fand dagegen Pinn. Wenn diese Fragen von solchen Grundsatzdebatten übrig bleiben, dann ist die multikulturelle Gesellschaft noch nicht ganz verloren. DANIEL BAX


Quelle: taz.de


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Toufik

Schon 1999 soll der damalige Emir Kuwaits, Scheich Dschaber el Ahmed el Sabah, ein Dekret erlassen haben, welches den Frauen das Wahlrecht zusicherte.
Wurde es doch auch damals in aktives und passives Wahlrecht aufgeteilt.
Schlau gemacht lieber Emir. Die Frau darf nicht nur wählen (aktiv) sie darf sich auch wählen lassen(passiv).
Dumm nur, das das damalige Parlament sofort, noch bevor jemand nach dem A das B aussprechen konnte sein Veto in die Luft streckte. Um Himmels Willen, wählende Frauen. So weit kommt es noch dachten sich die Scheichs und Muftis und wie sie sich doch alle ganz gerne mal nennen.
Sechs Jahre später, nachdem der Irak nunmehr von Saddam Hussein befreit ist, fühlten sich plötzlich mehrere dieser Scheichs nun dazu aufgefordert den Frauen das doch so selbstverständliche Wahlrecht zuzugestehen und gesetzlich zu verankern, und zwar aktiv und passiv.
Warum nur dieser Zeitpunkt?
Zudem das Ergebnis erst nach der dritten Lesung der Gesetzesvorlage im kuwaitischen Parlament positiv ausfiel, wenn auch nicht knapp, so doch auch nicht mit einer überwältigenden Mehrheit.
Fünfunddreißig waren dafür, dreiundzwanzig waren dagegen, einer enthielt sich(schlauer Scheich).
Also nochmals, warum dieser Zeitpunkt?
"Ich beglückwünsche die kuwaitischen Frauen, dass sie ihr politisches Recht bekommen haben" Zitat : Scheich Sabah el Ahmad el Sabah
Na, ein bißchen mehr Euphorie hätte doch nicht schaden können, oder?
Herr Scheich, also wirklich. Oder saß da etwa ein kleiner beschränkter Amerikaner mit einem segelohrigen kleinen Briten im Hintergrund und sagte :"Mach das, das ist der richtige Weg, der richtige Weg zu unseren Dollars." Ein bißchen sieht es ja so aus als wäre Scheich Supercool zu dieser Entscheidung gedrängt worden, aber natürlich auch nur ein bißchen.
Liegt wohl an meinem Blickwinkel, ich bin nämlich hier an der frischen Luft liebe Leser und noch nicht irgendwo hineingekrochen. Dort ist es nämlich meistens dunkel und man durchlebt den Zustand der geistigen Umnachtung.
Ja, da nickt der Scheich, weiß er doch genau wovon ich spreche.
Es ist mehr als nur traurig das es erst des Drucks der US-Amerikaner und der Briten bedurfte ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen. So können sie sich mal wieder im Glanze der Menschlichkeit sonnen. Danke liebe US-Amerikaner und Briten das Ihr den kuwaitischen Frauen zu dem verholfen habt wozu gestandene Kuwaitis in Jahrzehnten nicht im Stande waren.
Ein Hoch auf Euch alle.
Na ja, die Korruption lassen wir mal unter den Tisch fallen. Das macht sich ja nicht so schön in diesem Zusammenhang.

Bleibt nur die Frage wieviele der weiblichen Kuwaitis nun auch wirklich zur Wahl gehen werden.Die gesetzliche Grundlage existiert ja nun schon. Fragt sich nur was das Gesetz zu Hause, in den meisten Fällen ist das Gesetz zu Hause ja auch ein Scheich, dazu sagt, und ob die kuwaitischen Frauen diesbezüglich über ihre häusslichen Gesetzesgeber hinwegsehen werden.
Ich bezweifle es stark.
Aber hauptsache die USA und Großbritannien haben wieder ein bißchen mehr Gleichheit, Freiheit, Menschenrechte und -würde in dieser Welt verstreut.
Dann kann auch der nächste Befreiungskrieg mit kuwaitischem Bonus gestartet werden.
Hurra!
Bleibt nur die Frage wem wir als nächstem zu ein bißchen mehr Freiheit verhelfen wollen.
Mir fallen da schon ein paar ein, aber das gehört nun wirklich nicht hierher.
In diesem Sinne , ein Hoch auf die Freiheit.


Dimadima bedankt sich bei modzilla für diesen Kommentar .


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